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Text: Katharina Bauer | Musik: Christian Scheike

An die NASA

1. Morgen schreib ich an die NASA:
Nehmt mich bitte, bitte mit zum Mond!
Einfach nur, weil ich doch noch nie da war.
Nehmt mich mit, ich weiß, dass es sich lohnt.
Denn ich kenne einen Zauberstern da oben, der zaubert euch,
egal wohin ihr wollt. Schon seid ihr galaxienweit verschoben.
Stern macht euch jeden Traum zu purem Gold.

Ref.: Houston, wir haben ein Problem! Vom Mond aus kann es weitergehn.
Houston, der Weltraum steht jetzt offen.
Wir dürfen auf die größten Reisen hoffen. (2x)

2. Ach, bitte NASA, bringt mich zum Mond hin.
Von dort aus zaubert Stern und hoch hinaus.
Und wenn ich dann erst mal bei Captain Spock bin,
dann leihe ich mir nur schnell seine Ohren aus.
Wir werden auf dem Pluto Tango tanzen.
Auf dem Saturn wird ein McDonalds stehn.
Vom roten Mars aus wässern wir die Pflanzen.
Das Wasser dort konnte man ja unlängs sehn.

Ref.: Houston, wir haben ein Problem! Vom Mond aus kann es weitergehn.
Houston, der Weltraum steht jetzt offen.
Wir dürfen auf die größten Reisen hoffen. (2x)

3. Wir sperren alle Kriege in ein Wurmloch und beamen,
was uns stört, ganz einfach weg.
Nur die StarWars führen wir dann leider doch noch.
Da hat wohl das Wurmloch scheinbar ein Leck.
Ach Stern ich weiß, man kann die Welt kaum ändern, nur weiß ich auch,
dass man träumen kann von Fabelwesen und fernen Ländern.
Komm, fang ein bisschen mit dem Träumen an!

Ref.: Houston, wir haben ein Problem! Vom Mond aus kann es weitergehn.
Houston, der Weltraum steht jetzt offen.
Wir dürfen auf die größten Reisen hoffen. (2x)

Hörprobe | An die NASA